Digitalbanken setzen voll auf Open Banking. Dagegen zögern die deutschen Institute, weil die Kunden das vermeintlich nicht wollen. Doch das ist nur die halbe Wahrheit. Banken müssten sich mehr trauen und sich mehr um die Entwickler kümmern, die neue Dienste entwickeln. Dann klappt es auch mit Open Banking, schreiben Kay Wossidlo und Adrian Rochau in der aktuellen Ausgabe der ibi-Fachpublikation BIT. Jetzt das PDF lesen.

Mit einem Klick weg: Wer heute das erste eigene Konto eröffnet, tut das wahrscheinlich mit einem Smartphone oder am Laptop von zu Hause aus. Die Generation Z ist die erste, die vollständig digital aufwächst. Genau diese Kundengruppe aber drohen die Banken zu verlieren, wenn sie sich nicht digitalisieren. Davor warnt Petr Roda in der aktuellen Ausgabe von gi Geldinstitute. Jetzt das PDF herunterladen und lesen.

Banken müssen sich auf eine neue Zielgruppe einstellen und zwar Software-Entwickler. Weil von ihnen abhängt, ob gute Ideen künftig auch aufgehen, sollten die Institute Entwickler wie ihre Kunden behandeln. Also gut – und das bedeutet beispielsweise, APIs leicht zugänglich zu machen und eine Sandbox bereitzustellen. Das empfehlen Kay Wossidlo und Michael Reikersdorfer.

Senacor goes Podcast: Welche Bedeutung APIs im Zeitalter des Open Banking haben, diskutierten unsere Kollegen Volker Broer und Raphael Vaino anhand von vielen Beispielen aus der Praxis mit André Bajorat von Payment & Banking. Hier direkt reinhören!