Open Banking

Offener Informationsfluß bietet neue Geschäftsfelder

Open Banking setzt Energien frei

Durch PSD2 müssen Banken ihre Datenspeicher öffnen. Wenn Kunden wollen, können sie ihre Konten für andere Unternehmen freigeben. Open Banking stellt eine besonders reizvolle Facette der Digitalisierung dar, weil dadurch auch Banken mehr über die eigenen Kunden erfahren. Dafür müssen sie in moderne Technologien wie Big Data und künstliche Intelligenz investieren sowie geeignete Schnittstellen (API) aufbauen, damit Informationen ungehindert und möglichst automatisiert fließen können.

Damit sich eine Idee später auch monetarisieren lässt, entwickelt Senacor mit seinen Kunden tragfähige Konzepte und identifiziert Use-Cases, die ein neues Geschäftsfeld begründen können. Neben vergleichsweise einfachen Anwendungsfällen im Privatkundengeschäft, wie z.B. intelligente Haushalts-Apps, bietet sich hierfür auch eine häufig übersehene Zielgruppe an: Geschäfts- und Firmenkunden.

Einblicke

API-Managament-Plattform

News/Event

Wie Banken ihre PSD2-Schnittstellen monetarisieren

Entwickler wie Kunden behandeln und ihnen neben einer API-Plattform auch eine Sandbox anbieten. Diesen Weg empfehlen Kay Wossidlo und Michael Reikersdorfer Banken, die ihre PSD2-Schnittstellen monetarisieren wollen.

Lünendonk-Studie "Digital Outlook 2025"

Lünendonk-Studie

Digital Outlook 2025: Financial Services

Jetzt herunterladen! 129 Entscheider aus Banken und Versicherungen erklären, wie sie sich bis 2025 digital transformieren wollen.

News/Event

Podcast: API Business im Banking

Senacor goes Podcast: Welche Bedeutung APIs im Zeitalter des Open Banking haben, diskutierten unsere Kollegen Volker Broer und Raphael Vaino anhand von vielen Beispielen aus der Praxis mit André Bajorat von Payment & Banking. Hier direkt reinhören!

Unsere Experten

Kay
Wossidlo

Partner

München

Experte für Transformations- und Digitalisierungsprojekte im Banking

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