Integrierte Risiko- und Finanzdaten
bei einer Landesbank

Ausgangslage

In der Bank wurden für die Report-Erzeugung im Risikocontrolling, Finanzcontrolling und Rechnungswesen separate Datenhaushalte benutzt. Die Daten wurden manuell ausgetauscht und teilweise nur hochaggregiert. Aufgrund der unterschiedlichen Abbildung und Granularität der Daten war eine Überleitung nur schwierig oder gar nicht möglich. Berichte waren starr vordefiniert – eine Möglichkeit zum verknüpften Drill-Down von gebuchter GuV, allokiertem Ergebnis und Risiko auf Einzelgeschäftsebene war nicht möglich.

 

Lösung

Um diese Probleme zu beheben, wurde eine fachübergreifende Datenbasis mit einheitlicher Granularität und Kennzahlendarstellung aufgebaut. Diese Lösung erlaubt die Erstellung von gemeinsam nutzbaren Reports und Dashboards.

 

Ergebnis

Der einheitliche Datenpool ermöglicht den Drill-Down von Kennzahlen aus den Geschäftsberichten bis zu den gebuchten Erträgen, dem Controlling Ergebnis und den zugehörigen Risikokennzahlen auf Einzelgeschäftsebene.

 

Nutzen

  • Stärkung der Daten-, Ergebnis- und Risikotransparenz auf Senior Management Ebene durch Dashboards mit Ad-Hoc Drilldown statt starrer Berichte
  • Reduktion der manuellen Aufwände zur Überleitung von Kennzahlen und in der Bewirtschaftung der Reportingdatenhaushalte

 

Eingesetzte Technologien

Oracle, AbInitio, MicroStrategy

Ansprechpartner

Christiane
Schauer

Partner

Hamburg

Expertin für bankfachliche Datenmodelle, Datenintegration, Regulatory Reporting

Dr. Thomas
Perst

Partner

München

Expert für integrierte Reporting-Datenhaushalte