Datenintegration

Schneller und geordneter Zugriff auf Unternehmensdaten

Fünf strategische Herausforderungen

In Großunternehmen fallen riesige Datenmengen an, die in komplexen IT-Systemen gespeichert werden. Eine wesentliche Herausforderung einer flexiblen Plattform ist der schnelle, geordnete Zugriff auf die dem Unternehmen bekannten Daten.

1. Datenbestände systematisch aufbereiten: Unternehmen müssen ihre Daten konsistent und durchgängig für relevante Fachbereiche bereitstellen – sowohl für die Steuerung als auch für die vertriebliche Nutzung.

2. Effiziente Data Governance: Enorm wichtig ist ebenfalls die Gewährleistung einer hohen Datenqualität in der gesamtem Prozesskette Front-to-Back.

3. Schnell auf Anfragen reagieren: Es gilt außerdem, eilige und zeitkritische aufsichtsrechtlicher Anfragen mit geringer manueller Intervention zu beantworten.

4. Korrekturwerte schnell einbeziehen: Häufig gibt es nachträglich Datenergänzungen und Korrekturen in den Ergebnisdaten der Unternehmenssteuerung, die sofort berücksichtigt werden müssen.

5. Fabrik versus Manufaktur: Investitionen in die Datenproduktionsstraße sind nicht immer der richtige Weg. Wenn der Bedarf einer Massenfertigung nicht besteht, kann auch eine Manufaktur die richtige Antwort sein. Hier geht Qualität vor Quantität.

Typische Hürden zu einer effizienten Plattform

Datensalat: Häufig gibt es keine integrierte Datenhaltung für die effiziente Unternehmenssteuerung.

Zu viele Silos: Die Daten werden oft in einzelnen Fachbereichen verarbeitet. Dadurch ist die Übersetzung etwa der Daten vom Rechnungswesen zur Risikobewertung nur begrenzt möglich.

Potenzial nicht ausgeschöpft: Daten werden gerne für die Unternehmensteuerung genutzt. Eine intelligente Aufbereitung etwa für den Vertrieb fehlt.

Externe Einflüsse: Veränderungen in der Aufsicht wie Basel IV sowie Fundamental Review of the Trading Book stehen an.

Fehlende Transparenz: In vielen Unternehmen ist die Datenverarbeitung nicht klar geregelt. Datenverantwortung wird häufig nur als Prozessverantwortung verstanden. Es gibt damit keine inhaltliche Führung.

Veränderungen verzögern sich: Veraltete DWH-Strukturen in der Steuerung erschweren Veränderungen. Neue Anforderungen benötigen häufig sechs bis 12 Monate in der Umsetzung.

Gesamtverantwortung fehlt: Im Projektverlauf werden gerne Aufgaben verteilt. Doch keiner steuert alles übergeordnet.

Einblicke

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